Erst kürzlich aus der Ersatzhaft entlassen, legt sich die bekannte deutsche Klima-Extremistin erneut mit der österreichischen Polizei und den Behörden an: Anja Windl (27), die von manchen Medien als „Klima-Shakira“ bezeichnet wird, soll nun zu dem Vorfall Stellung nehmen, bei dem sie die ÖVP-Zentrale in der Lichtenfelsgasse in Wien mit Kot beschmiert hat.
„Das werde ich aber nicht machen. Ich warte ab, was juristisch weiter passiert“, sagt sie zu BILD. Ihr würden im schlimmsten Fall „700 Euro oder eine Woche Ersatzhaft drohen“. Dagegen werde sie dann allerdings juristisch vorgehen. Außerdem erwarte Windl „noch eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung“.
Auf der Social-Media-Plattform Instagram spottet Windl dann noch über die Polizei: „Den gleichen Paragrafen kriegt man übrigens auch, wenn man vor Polizisten mit Absicht furzt. Ich habe Interessehalber geschaut, was eine Öffentliche Anstandsverletzung ist. Da kam als Erstes der Fall mit dem Furz und dem Polizisten. Wenn du vor Polizisten furzt, lass dir keine Absicht nachweisen.“
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