Kickl äußert deutliche Kritik an Flüchtlingspolitik der Bundesregierung

Kickl äußert deutliche Kritik an Flüchtlingspolitik der Bundesregierung

Zum ersten Adventwochenende hat FPÖ-Chef Herbert Kickl die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung erneut kritisiert. In einem Facebook-Posting äußerte er Bedenken hinsichtlich der Sicherheit auf österreichischen Weihnachtsmärkten und sprach von einer möglichen Terrorgefahr.

Sicherheitsbedenken bei Weihnachtsmärkten

Viele Menschen hätten laut Kickl beim Besuch von Weihnachtsmärkten ein „mulmiges Gefühl“. Für diese Stimmung macht er insbesondere die Politik der offenen Grenzen verantwortlich, die er den Regierungsparteien zuschreibt.

Forderung nach Null-Asylobergrenze

Kickl bekräftigt in seinem Posting seine Position für eine Verschärfung der Asylpolitik. Die Asylobergrenze, die er fordert, ist ausdrücklich „NULL“. Zudem wirft er dem Innenminister Versäumnisse in der aktuellen Asyl- und Sicherheitspolitik vor.

Abschließend stellt Kickl die Frage, ob in Anbetracht dieser „tickenden Zeitbomben“ Besinnlichkeit in der Adventzeit möglich sei. Die FPÖ spricht sich dafür aus, Menschen, die Schutz suchen, aber laut ihrer Einschätzung selbst eine Gefahr darstellen könnten, keinen Aufenthalt in Österreich zu gewähren.

Credits: APA

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