Der Personalstand stieg im Jahresabstand von 7452 auf 7695 Beschäftigte, der Personalaufwand erhöhte sich auf 115,4 Millionen Euro. Andererseits reduzierten sich die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 42,4 Prozent auf 41,4 Millionen Euro. Im Vorjahr war diese Position durch eine Wertberichtigung offener Forderungen der WTE aus dem Projekt Budva in Montenegro in Höhe von 22,5 Millionen Euro sowie dem Energiekrisenbeitrag-Strom belastet gewesen.
Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) ging im Jahresabstand um 6,0 Prozent auf 253,1 Millionen Euro zurück. Das Betriebsergebnis (EBIT) lag mit 166,2 Millionen Euro um 11,4 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres, das Ergebnis vor Steuern sank um 15,4 Prozent auf 149,2 Millionen Euro. Unterm Strich blieb den EVN-Aktionären ein Nettogewinn von 115,5 Millionen Euro, um 19,7 Prozent weniger als vor einem Jahr.
Für das laufende Geschäftsjahr 2024/25 erwartet die EVN ein Konzernergebnis in der Bandbreite von 400 bis 440 Millionen Euro. Die Dividendenpolitik wird unverändert bestätigt. Die Dividendenausschüttung soll für die Geschäftsjahre ab 2024/25 mindestens 0,82 Euro pro Aktie betragen. Mittelfristig wird eine Ausschüttungsquote von 40 Prozent des um außerordentliche Effekte bereinigten Konzernergebnisses angestrebt.
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