Wer stellt die Aerobic-Queen Schumann ein?
Bundesministerin Korinna Schumann hat wieder eine Idee aus der roten Wundertüte gezogen: eine Quote für ältere Arbeitnehmer. Nur: Wer würde Schumann selbst mit ihren zarten 60 nehmen? Dünner Lebenslauf, null Praxis, beweglich wie ein Turnsaal nach der Sperrstunde. Jeder Betrieb würde draufzahlen. Ein Verlustposten im Aerobic Dress – oder hat sie zu lange an der Wundertüte inhaliert?
Die rote Zwangsquote – Marx aus der Mottenkiste
Die SPÖ will Firmen verpflichten, über 60-Jährige einzustellen. Nicht, weil es Sinn macht – sondern weil’s ins Parteibuch passt. Wer brav nickt, bekommt ein Leckerli. Wer nicht, kriegt die Rute. Am Ende verlieren die Pensionisten – Opfer von roten Märchenstunden und Machtfantasien.
„Dorli, bitte kommen!“ – Bures als Hofburg-Fee
Doris Bures, Nationalratspräsidentin mit Dauerwelle, flatterte einst Richtung Löwelstraße. Doch als sie hörte, dass Bussibär Babler mit seinem Mitsubishi-Stapler ins Chefbüro rollt, bog sie lieber Richtung Hofburg ab. Ihr Kalkül: Wenn Babler Bundespräsident wird, sind die Gefängnisse so leer wie die SPÖ-Wahlzelte – weil er jedem straffälligen Asylwerber ein Bussi und ein Geldsackerl für den Heimweg gibt. Da tritt man lieber selbst als Kandidatin an, als Babler wieder den Glücks-Joker zu überlassen.
Das dicke Krokodil Dosko und seine wilden Männer
Hans Peter Doskozil – Stimme wie ein verschrecktes Kätzchen, Ego wie das Wembley-Stadion. Nach dem Rechendebakel seiner „Dosko-Freunde“ herrscht er in Eisenstadt nur noch über ein paar Schrebergärten und einen Teich mit Fischen, die längst nach Wien drängen. Sein Hofstaat mit DJ Roli Fürst gegen die SPÖ Bundes Kommunikationsprinzessin Conchita Seltenheim? Endstand 5:0 – wie Rapid gegen Traiskirchen. Drei Ligen Unterschied. Aber Dosko ist ein altes Krokodil. Er liegt geduldig im Schilf und wartet, bis Babler mit dem Mitsubishi Stapler vorbeikommt – und ihm die Luft ausgeht.
Politik der SPÖ-Schneewittchen-Gartenzwerge
Die SPÖ-Führung erinnert an die sieben Zwerge – allerdings mit Taschenrechnern, die sie nicht bedienen können. Eine Milliarde? Zu viele Nullen, aber Hauptsache stundenlang drüber reden. Und Babler? Ex-Bürgermeister, Rallye Staplerfahrer, Marxist mit Schmäh. Seine Asylpolitik: straffällige Migranten mit einem Bussi verabschieden – und hoffen, dass alle Freunde bleiben. Währenddessen sitzt unser Inspector Clouseau der Finanzen, Matterbauer, vorm Budgetloch und hofft aufs Christkind im Seidennachthemd, das es ihm das Budgetloch wegzaubert.
Von Adler bis Kreisky – und dann kam die Selfie-SPÖ
Victor Adler, Bruno Kreisky, selbst Pamela Rendi-Wagner – alle hatten Substanz. Heute? Mit Ausnahme von Hanke (Verkehr), Sporrer (Justiz) und Schmidt (Staatssekretärin) nur noch ein Dilettantenhaufen, der mehr Nebel produziert als Lösungen. Politik? Fehlanzeige. Dafür jede Menge Instagram-Filter. Selfie statt Strategie.
Bablers Märchenstunde – Rotkäppchen im Stapler
Babler versprach 2022, die Pensionen nicht anzutasten. Heute steigen sie unter der Inflation, während Schumann von Quoten träumt. Rotkäppchen fährt weiter im Mitsubishi-Stapler in die Löwelstraße – bis es vom dicken Krokodil aus dem Burgenland gefressen wird.
Und die Moral von der Gschicht: Im roten Märchenwald sind die bösen Tiere meistens Parteifreunde.
Credits: APA (Bilder satirisch verändert)
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