“Deutsch-Boykott” im Fokus: Dominik Nepp erhebt schwere Vorwürfe

“Deutsch-Boykott” im Fokus: Dominik Nepp erhebt schwere Vorwürfe

Laut FPÖ-Wien-Chef Dominik Nepp boykottieren viele Flüchtlinge absichtlich Deutschkurse, um weiterhin Sozialleistungen zu beziehen. „Das AMS bestätigt nun selbst, was wir Freiheitliche seit Jahren kritisieren“, erklärte Nepp in einer Pressemitteilung. Die Kritik richtet sich vor allem gegen die Integrationspolitik der Regierung.

„Niedrig qualifizierte Jobs sind unter ihrem Niveau“

Besonders brisant: Laut Nepp argumentieren manche Flüchtlinge, dass „niedrig qualifizierte Jobs“ unter ihrem Niveau seien. Doch die Realität sähe anders aus.

„Zwei Drittel der Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten haben Alphabetisierungsbedarf, knapp die Hälfte kann gar nicht lesen oder schreiben“, so Nepp weiter.

Diese Zahlen werfen ein Schlaglicht auf die Herausforderungen der Integrationspolitik.

Forderung nach Konsequenzen

Nepp fordert Maßnahmen:

„Wer sich weigert, Deutsch zu lernen oder einen Job anzunehmen, darf keinen einzigen Cent aus unseren Sozialsystemen mehr erhalten.“

Jeder Euro, der an integrationsunwillige Personen gehe, fehle bei den „hart arbeitenden Österreichern“, betonte der FPÖ-Politiker. Die FPÖ sieht hier ein „völliges Versagen“ der bisherigen Integrationspolitik, insbesondere unter der Verantwortung von SPÖ und ÖVP.

Kritik an der Regierung

Die „grenzenlosen Sozialgeschenke für Fremde“ müssten ein Ende haben, so Nepp. Stattdessen solle die Politik sich auf die „eigenen Leute“ konzentrieren. Diese Aussagen dürften in der politischen Landschaft für Diskussionen sorgen.

Credits: APA

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