Bundesheer: Internationale Übungen 2024 kosteten 3,31 Millionen Euro

Bundesheer: Internationale Übungen 2024 kosteten 3,31 Millionen Euro

Das österreichische Bundesheer hat im Jahr 2024 an insgesamt 23 internationalen Übungen und Ausbildungsmaßnahmen teilgenommen. Laut Medienberichten waren daran 799 Soldaten beteiligt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 3,31 Millionen Euro.

Aufteilung der Kosten

Laut einer Aussendung des Verteidigungsministeriums entfielen von den Gesamtkosten 910.000 Euro auf Personalkosten, während etwa 2,4 Millionen Euro für Sachaufwand wie Ausrüstung, Transport und Logistik aufgewendet wurden. Die Übungen dienten unter anderem der Vorbereitung auf Führungsaufgaben, Einsätze im internationalen Krisenmanagement, humanitäre Hilfe und Evakuierungen.

Größter Einsatz in Europa

Mit 355 Soldaten stellte Österreich die größte Truppe bei einer multinationalen Stabs- und Truppenübung in Belgien, Deutschland und Frankreich. Ziel dieser Übung war es, die multinationale Einsatzbereitschaft zu stärken.

Verteidigungsministerin lobt Einsatzbereitschaft

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) betonte laut ots.at die Bedeutung der Übungen: „Unsere Soldaten zeigen Tag für Tag, dass sie in internationalen Einsätzen verlässlich, professionell und effizient agieren können.“ Die Übungen seien ein wichtiger Bestandteil, um die Einsatzfähigkeit des Bundesheeres sicherzustellen.

Internationale Zusammenarbeit

Zusätzlich zu den Übungen in Europa nahm das Bundesheer an Ausbildungsmissionen in Ländern wie Jordanien, Gambia, Ghana, Kenia und Bosnien-Herzegowina teil. Diese Einsätze trugen laut ots.at zur Stabilisierung der Regionen bei und stärkten die internationale Zusammenarbeit.

Quellen: oe24.at, ots.at
Credits: APA

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