Bürgergeld-Explosion in Deutschland: Zahlungen an ausländische Kinder um 435 Prozent gestiegen

Bürgergeld-Explosion in Deutschland: Zahlungen an ausländische Kinder um 435 Prozent gestiegen

Neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, über die das Portal exxpress.at berichtet, sorgen für Aufsehen. Die Ausgaben für das Bürgergeld an ausländische Kinder und Jugendliche sind seit 2010 dramatisch angestiegen – um ganze 435 Prozent. Diese Entwicklung wirft ein Schlaglicht auf die sozialen und finanziellen Folgen der Migration in den letzten Jahren.

Mehr als die Hälfte des Geldes geht an nicht-deutsche Kinder

Die Statistik zeigt ein klares Bild: Wachsende Kinderarmut ist in Deutschland zunehmend ein Migrationsproblem. Wie exxpress.at unter Berufung auf exklusive Zahlen berichtet, gingen im vergangenen Jahr 57,5 Prozent aller Bürgergeld-Zahlungen für Minderjährige an Kinder ohne deutschen Pass.

Im Juni 2025 lebten demnach rund 1,7 Millionen Minderjährige im Bürgergeld-Bezug. Davon waren 822.000 Ausländer, was einem Anteil von 48,4 Prozent entspricht. Setzt man diese Zahlen ins Verhältnis, wird die Diskrepanz noch deutlicher: Etwas mehr als jedes dritte ausländische Kind (35,1 Prozent) war auf Bürgergeld angewiesen, während es bei deutschen Kindern nur etwa jedes vierzehnte (7,3 Prozent) war.

Kosten steigen seit 2015 rasant an

Besonders seit der Grenzöffnung 2015 sind die Kosten explodiert. Wurden 2010 noch rund 669 Millionen Euro an minderjährige Ausländer überwiesen, waren es 2024 bereits 3,6 Milliarden Euro. Das ist mehr als das Fünffache. Die Zahlungen an deutsche Kinder blieben im Vergleich dazu auf einem ähnlichen Niveau wie 2010, auch wenn sie seit 2020 ebenfalls leicht anstiegen.

Die Gesamtkosten für das Bürgergeld an Minderjährige beliefen sich im letzten Jahr auf etwa 6,2 Milliarden Euro. Davon flossen 3,6 Milliarden an ausländische und 2,6 Milliarden an deutsche Kinder. Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden bereits 1,7 Milliarden Euro an Minderjährige ohne deutschen Pass ausgezahlt.

AfD fordert sofortige Migrationswende

Angesichts dieser Entwicklung fordert der AfD-Politiker René Springer ein sofortiges Umdenken der Bundesregierung. Er erklärte gegenüber exxpress.at, dass das deutsche Sozialsystem unter der Last der Massenmigration zusammenzubrechen drohe. Seine Forderung: Grenzen schließen, Ausreisepflichtige konsequent abschieben und die Anreize für die Zuwanderung in die Sozialsysteme beseitigen.

Die Daten zeigen, dass in einigen deutschen Städten und Kreisen die Lage besonders angespannt ist. In einem Landkreis in Thüringen beziehen sogar über 60 Prozent der dort lebenden ausländischen Kinder Bürgergeld.

Quelle: exxpress.at, NiUS

Credits: APA

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