Die Fahndung nach dem ungarischen Staatsbürger Krisztian Papp (32) nach dem Frauenmord in Maria Alm (Bundesland Salzburg) war bisher ohne Erfolg: Der flüchtige Täter ist bewaffnet, gilt als extrem gefährlich, bisher gab es aber keine Zeugenhinweise darauf, wo sich der Ungar verstecken könnte.
Das Verbrechen ereignete sich am Samstag um 0.40 Uhr auf einem Parkplatz in Maria Alm. Die Frau hatte sich dort mit ihrem 32 Jahre alten Ex-Freund verabredet, um persönliche Gegenstände auszutauschen. Eine Freundin des Opfers, die aus Sicherheitsgründen mitgekommen war, wurde offenbar Zeugin der Tat. Sie soll beobachtet haben, wie Papp seiner Ex-Freundin in den Kopf schoss, und anschließend die Polizei alarmiert haben. Der Verdächtige flüchtete mit einem gemieteten silbernen Skoda Octavia. Der Ungar hatte das Fahrzeug am 1. Mai über eine Onlineplattform gemietet und nicht rechtzeitig zurückgebracht.
Auch Messerstecher aus der Spiegelgasse ist noch in Freiheit
Auch beim erschütternden Verbrechen in der Wiener City konnten die Kriminalisten den Täter noch nicht fassen: Wie exxtra24 berichtet hat, wurde ein Ukrainer (29) im Keller eines Bürogebäudes an der Wiener Spiegelgasse (APA-Bild unten) niedergestochen – die Tat fand nur 100 Meter von Stephansdom entfernt statt. Der Schwerverletzte wurde stark blutend vom Täter am Boden liegengelassen, der mutmaßliche Mörder legte auch noch Feuer, in den Rauchgasen ist dann das Verbrechensopfer erstickt.
Nach ersten Infos aus der Szene der Wiener Innenstadt soll der Ukrainer mit Armeniern in Streit geraten sein, daraufhin soll einer der Kontrahenten zugestochen haben.
Bisher gelang aber noch kein Fahndungserfolg, auch die Auswertung der zahlreichen Überwachungskameras in diesem City-Bereich Wiens dauert offenbar noch an.
Neueste Kommentare