Asyl-Stopp und Remigration: Kickls harter Plan im neuen Grosz-Buch

Asyl-Stopp und Remigration: Kickls harter Plan im neuen Grosz-Buch

Gerald Grosz meldet sich zurück und sorgt schon vor dem Verkaufsstart für ordentlich Wirbel. Im Mai 2026 erscheint sein neuestes Buch mit dem unmissverständlichen Titel „Ab nach Hause“. Der Steirer liefert darin nicht nur eine scharfe Abrechnung mit der aktuellen Politik, sondern präsentiert auch konkrete Auswege aus der Krise. Mit an Bord ist FPÖ-Chef Herbert Kickl, der mit sehr deutlichen Worten eine völlig neue Richtung fordert.

Der drohende Kollaps der Systeme

Die Ausgangslage, die Grosz in seinem neuen Werk beschreibt, ist dramatisch. Laut der Buchbeschreibung auf Amazon zieht der Autor eine düstere Bilanz: Millionen Menschen seien illegal nach Europa gekommen, angelockt von großzügigen Sozialleistungen. Die Folgen seien auf allen Ebenen spürbar. Grosz warnt vor einem Kollaps des Gesundheits- und Sozialsystems, einer überlasteten Justiz und einem regelrechten Chaos im Bildungssektor. Die erhofften Facharbeiter blieben größtenteils aus.

Seine Lösung ist unzensiert und direkt: Man müsse Hunderttausende Menschen aus Österreich und Millionen aus Deutschland zurückführen, wenn diese keinen Beitrag zum Wohlstand leisten. Stattdessen fordert Grosz massive Investitionen in die eigene Leitkultur und Identität.

Kickl fordert die „Asylquote Null“

In diesem Rahmen kommt auch Herbert Kickl ausführlich zu Wort. Wie oe24.at aus dem Buch zitiert, fasst der FPÖ-Chef das Thema Migration extrem weit. Für ihn geht es längst nicht mehr nur um einzelne Maßnahmen. Migration berührt für ihn die öffentliche Sicherheit, die Stabilität des Gesundheitssystems und nicht zuletzt die Souveränität des Staates.

Kickl präsentiert im Interview mit Grosz eine klare Vision. Das zentrale Ziel sei eine umfassende Neuausrichtung unter dem Leitbegriff der Remigration. Der Plan ist radikal: „Ein wesentlicher Schritt besteht in einem sofortigen Stopp neuer Asylanträge – ‚Asylquote Null‘“, erklärt Kickl in dem Buch. Dieser Stopp soll durch einen kompromisslosen Grenzschutz flankiert werden. Personen mit unbegründeten Asylforderungen dürfen schlichtweg nicht mehr einreisen. Der Staat müsse hier endlich wieder durchsetzungsstark agieren.

Amerika als politisches Vorbild

Dabei orientiert sich der Parteichef an einer prominenten internationalen Strategie. Für Kickl gilt ganz klar das Motto „Die eigene Bevölkerung zuerst“. Damit lehnt er sich stark an die bekannte Politik von Donald Trump, dem amtierenden Präsidenten der USA, an.

Quelle: oe24.at, Amazon
Credits: APA

Teilen:
0 0 Abgegebene Stimmen
Artikel Bewertung
Abonnieren
Benachrichtigung von
guest

0 Kommentare
Älteste
Neuestes Meistgewählt
0
Ich würde mich über Ihre Meinung freuen, bitte kommentieren Sie.x