Asyl-Krise: Syrer wollte Zweitfrau und 8 Kinder nachholen

Asyl-Krise: Syrer wollte Zweitfrau und 8 Kinder nachholen

Bei der Kontrolle der Geburtsdaten jener acht Kinder, die ein syrischer Migrant nach Österreich nachholen wollte, wurde das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) stutzig: Sie sollen alle zwischen Jänner 2019 und Mitte 2022 zur Welt gekommen sein. DNA-Tests bestätigten zwar die Vaterschaft, doch mit nur einer Ehefrau sei dies trotzdem unmöglich.

Damit konfrontiert, habe der Syrer schließlich zugegeben, dass er noch mit einer zweiten Frau verheiratet ist und vier der Kinder mit dieser gezeugt hatte. In seinem Heimatland hätte er ganz legal bis zu vier Ehen schließen können, berichtet der Kurier.

Vier Kinder können Nachzug der Zweitfrau einfordern

Die Behörde hat dann den Nachzug der Zweitfrau abgelehnt, aber die Einreise der Kinder erlaubt. Was wiederum heißt: Mit einer rechtsfreundlichen Vertretung können vier der acht Kinder auch den Nachzug der leiblichen Mutter einfordern – nach den Vorgaben der Menschenrechtskonvention könne das Österreich auch gar nicht verweigern.

Somit dürfte dann auch dieser Syrer – falls er in Wien bleibt – auf einen feinen Monatsbezug kommen: Wie exxtra24 berichtet hat, zahlt die von SPÖ und NEOS regierte Stadt Wien einem syrischen Ehepaar mit sieben Kindern bekanntlich 4600 Euro netto im Monat als Sozialhilfe aus. Sein Landsmann dürfte künftig auf etwas mehr kommen – er hat ja acht Kinder.

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