Wie oe24.at berichtet, wurde in der Nacht auf den 18. September in Ennsdorf eine weitere Hauskatze schwer verletzt. Das Tier musste aufgrund der Schwere der Verletzungen eingeschläfert werden. Die Polizei geht davon aus, dass ein Luftdruckgewehr verwendet wurde.
Eine Serie von Angriffen
Die jüngste Tat ist kein Einzelfall. Zwischen dem 26. April und dem 19. August wurden bereits vier weitere Katzen in den Gemeinden Ennsdorf, St. Pantaleon-Erla (Bezirk Amstetten) und Raffelstetten (Bezirk Linz-Land) angeschossen. Die Angriffe ereigneten sich immer in den Abend- und Nachtstunden zwischen 18:00 und 7:00 Uhr.
Polizei sucht Zeugen
Die Polizeiinspektion St. Valentin hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen könnten, können unter der Telefonnummer 059133-3113 gemeldet werden.
Ein Täter mit System?
Die Ermittler vermuten, dass alle Taten auf das Konto eines einzigen Täters gehen. Die gezielte Vorgehensweise und die wiederholte Nutzung eines Luftdruckgewehrs deuten darauf hin, dass der Täter systematisch vorgeht.
Appell an die Bevölkerung
Die Polizei ruft Tierbesitzer in der Region zur Vorsicht auf. Katzen sollten, wenn möglich, nachts nicht ins Freie gelassen werden, um sie vor weiteren Angriffen zu schützen.
Dieser Fall zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, Tierquälerei konsequent zu verfolgen und zu ahnden. Wer Hinweise hat, sollte nicht zögern, diese der Polizei zu melden.
Quelle: oe24
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