Brandstätters Platte sei „irgendwann hängengeblieben“, der NEOS-Politiker würde immer die gleichen Sätze sagen – und das sei „Topfen“: So konterte der freiheitliche EU-Abgeordnete Harald Vilimsky im aktuellen ZiB2-Interview auf die Vorwürfe des NEOS-Abgeordneten.
Helmut Brandstätter hatte nämlich behauptet, die FPÖ hätte eine große Nähe zu Russland und noch immer einen Freundschaftsvertrag mit der Partei Putins – deshalb sei die FPÖ auch gegen die aktuellen Aufrüstungspläne der EU-Spitze.
Vilimsky: Brandstätter vertritt die Meinung der Waffenindustrie. Da sollten wir uns doch einmal fragen: Wer profitiert denn von diesem ganzen neuen Wettrüsten?“ Und der FPÖ-Abgeordnete lobte die Friedensinitiative der US-Regierung: „Jetzt müssen Leben gerettet werden, nicht weitere 800 Milliarden Euro in die Aufrüstung gesteckt werden.“
Helmut Brandstätter rechtfertigte die neuen Rüstungsausgaben so: „Experten sagen, dass ganz Europa in Gefahr sei. Und die Philosophen Putins haben damit ganz offen gedroht, Westeuropa erobern zu wollen.“
Dazu Vilimsky: „Ich habe gute Kontakte in die US-Administration, dort will man Frieden. Es gibt diese Gefahr aus Russland gar nicht.“ Vilimsky warf dann acuh noch Brandstätter vor, „Blödsinn“ zu reden.
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