Trumps oberste nationale Sicherheitsbeamte nutzten einen Signal-Gruppenchat, um Militärschläge gegen den Yemen zu planen – und schalteten dabei versehentlich den Chefredakteur des Atlantic ein.
Die Gruppe, zu der auch Vize-Präsident JD Vance, Pete Hegseth, Marco Rubio und Michael Waltz gehörten, teilte genaue Ziellisten, Waffensysteme und Angriffssequenzen.
Und sie diskutierten auch über interne Themen wie den Ölpreisen und über das „Schmarotzertum Europas“.
So beschwerte sich Vance etwa über die erneute Rettungsaktion für Europa, dass nun die US-Streitkräfte die Schifffahrtsroute im Roten Meer mit Bombenangriffen auf die Houthis sichern müssten. Hegseth nannte das „erbärmlich“.
Die Operation gegen den Yemen begann genau zu dem in den Texten vorhergesagten Zeitpunkt.
Die US-Regierung bestätigte bereits, dass alles echt war.
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