Umfrage-Hammer: Kickl auf Rekordkurs – 33 % wollen ihn als Kanzler!

Umfrage-Hammer: Kickl auf Rekordkurs – 33 % wollen ihn als Kanzler!

Der FPÖ-Chef Herbert Kickl erreicht in der aktuellen Kanzlerfrage einen neuen Rekordwert. Ganze 33 % der Österreicher würden ihn direkt auf den Kanzlersessel wählen.

Kickl dominiert die Kanzlerfrage

Wie die Lazarsfeld Gesellschaft für oe24 berichtet, hat Herbert Kickl einen neuen Meilenstein erreicht. In der fiktiven Kanzlerfrage, bei der 1.000 Österreicherinnen und Österreicher am 15. und 16. Dezember 2025 befragt wurden, erzielte der FPÖ-Chef sensationelle 33 %. Das ist der höchste jemals gemessene Wert für Kickl – und ein klares Signal, dass er die politische Landschaft dominiert.

Seit 2023 führt Kickl diese Umfrage an, doch dieser neue Rekordwert zeigt, dass seine Popularität weiter wächst. Und das, obwohl er Anfang des Jahres bei der Regierungsbildung gescheitert war. Doch die schlechte Performance der aktuellen Ampel-Koalition scheint ihm in die Karten zu spielen.

Ampel-Koalition in der Krise

Die amtierende Regierung unter Christian Stocker (ÖVP) hat es schwer. Laut der Umfrage würden nur 12 % der Befragten den aktuellen Kanzler direkt wählen – ein Plus von 2 %, das jedoch kaum beeindruckt. Noch düsterer sieht es für SPÖ-Chef Andreas Babler aus: Er kommt auf magere 9 % und verliert damit 2 % im Vergleich zur letzten Erhebung.

Die schlechte Performance der Ampel-Koalition spiegelt sich auch in der Sonntagsfrage wider. Wäre am kommenden Sonntag Nationalratswahl, würde die FPÖ mit 38 % klar als stärkste Kraft hervorgehen. Die SPÖ und ÖVP hingegen würden mit jeweils 18 % weit abgeschlagen hinterherhinken. Die Grünen kämen auf 11 %, die NEOS auf 9 %, während die KPÖ den Einzug in den Nationalrat verpassen würde.

Was macht Kickl so erfolgreich?

Herbert Kickl scheint die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der aktuellen Regierung perfekt für sich zu nutzen. Seine klare Rhetorik und sein Fokus auf Themen wie Migration und Sicherheit kommen bei vielen Wählern gut an. Gleichzeitig profitiert er von der Schwäche seiner politischen Gegner, die es nicht schaffen, ein überzeugendes Gegenprogramm zu präsentieren.

Credits: APA

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