Trump verkündet: Venezuela-Diktator Maduro festgenommen!

Trump verkündet: Venezuela-Diktator Maduro festgenommen!

Caracas/Washington – Es ist eine Nachricht, die die Welt erschüttert: US-Präsident Donald Trump hat in einer dramatischen Mitteilung die Festnahme des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro verkündet. „Eine brillante Operation“, so Trump auf seiner Plattform „Truth Social“. Doch was steckt hinter diesem spektakulären Coup?

Explosionen im Morgengrauen

In den frühen Morgenstunden des 3. Januar bebte Caracas. Wie Augenzeugen berichten, waren tieffliegende Flugzeuge und mehrere Explosionen zu hören. Besonders betroffen: das Regierungsviertel und der südliche Teil der Stadt, wo auch der größte Militärkomplex Venezuelas, Fuerte Tiuna, in Flammen stand. Laut „Bild“ wurde die Operation von der US-Eliteeinheit „Delta Force“ durchgeführt, die Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores festnahm und außer Landes brachte.

Trump feiert „großangelegten Schlag“

Trump ließ keinen Zweifel an seiner Genugtuung. „Die Vereinigten Staaten haben erfolgreich einen groß angelegten Angriff gegen Venezuela durchgeführt“, erklärte er. Ziel sei es gewesen, den Drogenhandel zu bekämpfen, der laut Trump von der venezolanischen Regierung aktiv gefördert werde. Kritiker werfen den USA jedoch vor, die riesigen Erdölvorkommen Venezuelas ins Visier genommen zu haben.

Internationale Kritik und Chaos in Venezuela

Die Reaktionen auf die US-Aktion ließen nicht lange auf sich warten. Venezuelas Vizepräsidentin Delcy Rodríguez sprach von einer „eklatanten Verletzung der UN-Charta“ und forderte ein Lebenszeichen von Maduro. Auch Russland und der Iran verurteilten den Angriff scharf. „Lateinamerika sollte eine Friedenszone bleiben“, hieß es aus Moskau.

In Caracas herrscht derweil Chaos. Stromausfälle, brennende Gebäude und eine verunsicherte Bevölkerung prägen das Bild. Kolumbiens Präsident Gustavo Petro warnte vor einem massiven Flüchtlingsstrom und forderte eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats.

Deutschland reagiert besorgt

Auch in Berlin schrillen die Alarmglocken. Das Auswärtige Amt hat einen Krisenstab einberufen, um die Lage zu bewerten. SPD-Außenexperte Adis Ahmetovic kritisierte das Vorgehen der USA scharf: „Was wir hier erleben, ist eine hochgefährliche Verschiebung der internationalen Ordnung“, sagte er gegenüber „n-tv“.

Was kommt als Nächstes?

Trump kündigte für den Abend eine Pressekonferenz in Mar-a-Lago an, um weitere Details zu enthüllen. Doch schon jetzt ist klar: Diese Aktion wird die geopolitische Landschaft nachhaltig verändern. Während die USA von einem Erfolg sprechen, bleibt die Frage, ob dieser „Schlag gegen den Drogenhandel“ nicht vielmehr ein gefährliches Spiel mit dem Feuer ist.

Credits: APA

Teilen:
0 0 Abgegebene Stimmen
Artikel Bewertung
Abonnieren
Benachrichtigung von
guest

0 Kommentare
Älteste
Neuestes Meistgewählt
0
Ich würde mich über Ihre Meinung freuen, bitte kommentieren Sie.x