Venezuela: Ein geopolitischer Wendepunkt – Warum Russland Milliarden verliert
Der Sturz von Nicolás Maduro in Venezuela hat weitreichende Konsequenzen für die globale Politik und Wirtschaft.
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Der Sturz von Nicolás Maduro in Venezuela hat weitreichende Konsequenzen für die globale Politik und Wirtschaft.
Die jüngste Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GMS sorgt für Aufsehen:
Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat in einer aktuellen Stellungnahme auf die veränderte globale Lage hingewiesen und die Bedeutung eines geeinten Europas betont.
Der Wiener Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) hat sich in einem Interview mit der „Presse“ für eine Wiedereinführung der kalten Progression ausgesprochen.
In den Korridoren der Macht in Kiew braut sich etwas zusammen, das weit über eine gewöhnliche Personalrochade hinausgeht.
Dänemark macht ernst. In einer bemerkenswert direkten Neujahrsansprache hat Ministerpräsidentin Mette Frederiksen klare Kante gezeigt und deutliche Worte an kriminelle Ausländer gerichtet.
Ein US-Militäreinsatz in Venezuela sorgt für Beben auf der internationalen Bühne und zwingt zu einer schwierigen Diskussion über globale Machtdynamiken und Völkerrecht.
Die geopolitische Landschaft hat sich über Nacht verändert, als US-Streitkräfte in Venezuela intervenierten und Nicolás Maduro von der Macht entfernten.
Ungarn hat es geschafft, sich in nur wenigen Jahren an die Spitze der globalen Solarenergie-Nutzung zu katapultieren.
Die EU-Kommission plant ein gigantisches Förderprogramm namens „AgoraEU“, das ab 2028 Milliarden in NGOs und Thinktanks pumpen soll.