Österreich, die aktuelle Lage: Beschi…, aber dafür hoffnungslos

Österreich, die aktuelle Lage: Beschi…, aber dafür hoffnungslos

Die Alpen-Republik, das Land der Rekorde: Rekord-Arbeitslosigkeit, Rekordzahl an Pleiten, Rekord-Nepotismus der Regierung, Rekord-Ausgaben der Außenministerin. Die aktuelle Lage lässt wenig Raum für Hoffnung und Zuversicht. Das einzige, was der von einigen alten Mainstream-Medien und dem ORF noch gestützten Notfall-Regierung gelingt: Sie verhindert weiterhin Herbert Kickl als Kanzler.

„46 Euro – eine Frechheit“ – so rechnen sich aktuell die Pensionisten in diesem Land auf den Social-Media-Plattformen vor, was sie durch die „Reform“ (aka Raubritterei) der Dreierkoalition bei der Pensionsauszahlung verlieren. Durch die Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge nimmt die ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung denen, die fast ihr ganzes Leben gearbeitet haben 552 Euro im Jahr weg. Und wieder haben die Schwarzen, Roten und Pinken gelogen: Von „maximal 286 Euro im Jahr“ war die Rede – jetzt sind es bis zu 552 Euro.

Warum wird nie bei den Migranten gespart?

Und immer mehr Österreicher fragen sich: Warum wird nicht bei denen im Land gespart, die noch nie einen Euro in unser Sozialsystem eingezahlt haben? Warum wird nicht bei den zehntausenden Syrern, Afghanen und Ukrainern gespart, die in Wien sogar die Mindestsicherung in der Höhe von 1200 Euro im Monat kassieren?

200 Euro weniger bei 120.000 Migranten bringt im Monat eine Ersparnis von 24 Millionen Euro, im Jahr sogar 288 Millionen Euro. Also: Warum sind die Bezüge dieser „Gäste“, die in Wien mit ihren Familien auf bis zu 9000 Euro netto im Monat kommen, tabu? Dazu gleich die Antwort: Weil sich Stocker, Babler und Meinl-Reisinger vor der viel zu groß gewordenen Asyl-Lobby in die Hosen machen. Diese Lobbyisten von der Caritas, SOS Mitmensch, den Grünen, etc. sind eben mittlerweile viel stärker als der Pensionistenverband.

Auch das regierende Personal der Republik lässt wenig Zuversicht aufkommen, dass sich die besch… Situation rasch ändern wird: Wir haben eine Außenministerin (NEOS), die geldverteilend durch die Welt fliegt, einen Finanzminister (SPÖ), der direkt froh ist, dass Österreich nun finanziell von Brüssel besachwaltet wird, einen Vizekanzler (SPÖ), der sich nur nach einem 6000-Euro-Mediencoaching in eine ORF-Pressestunde wagt, eine Wissenschaftsministerin (SPÖ), die keinesfalls will, dass ihre wissenschaftliche Arbeit von Experten auf Tricksereien überprüft wird, einen Unterrichtsminister, der nur dann in eine Pressekonferenz geht, wenn ihn zuvor eine Visagistin geschminkt hat, und eine Verteidigungsministerin (ÖVP), die in der größten Wirtschaftskrise Österreichs 12 überteuerte Unterschall-Kampf- und Trainingsjets um 1,1 Milliarden Euro für das Bundesheer bestellt, wie wenn sie schon demnächst Russland bombardieren wolle.

Den schwarz-rot-pinken Regierenden ist auch diese Kritik herzlich egal, und selbst die miesesten Umfrageergebnisse stören nicht: Bis Herbst 2029 wird weitergewurstelt und weiterkassiert. Hauptsache: Herbert Kickl wurde nicht Kanzler. Nur das ist ihnen wichtig.

Parmenion

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