„Heute ist ein entsetzlicher Tag für ganz Bayern. Die schrecklichen Nachrichten aus Aschaffenburg machen uns zutiefst betroffen. Wir trauern um die Opfer einer feigen und niederträchtigen Tat. Wir trauern um ein kleines, unschuldiges Kind, das tödlich verletzt wurde“, schreibt Söder, der weiter meint, nun sei eine Zeit des Innehaltens. Doch seine Worte kommen bei den Nutzern der Plattform X nicht gut an.
„Innehalten“??? Um weiter zuzuschauen, wie unschuldige Menschen bestialisch ermordert werden?“, fragt Tim Kellner in einem Kommentar, der dreimal so viele Likes sammelte, wie Söders Posting.
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Heute ist ein entsetzlicher Tag für ganz Bayern. Die schrecklichen Nachrichten aus #Aschaffenburg machen uns zutiefst betroffen. Wir trauern um die Opfer einer feigen und niederträchtigen Tat. Wir trauern um ein kleines, unschuldiges Kind, das tödlich verletzt wurde. Wir trauern…
Die meisten der bis dato mehr als 4.000 Kommentare schlagen in eine ähnliche Kerbe. „Es ist kein Tag des Innehaltens, es ist ein Tag der Wut, über Eure scheiss Politik, die so etwas möglich macht“, schreibt ein Nutzer. „Warum haben Sie bisher genau nichts gemacht?“, fragt ein anderer. Und: „Ihre Betroffenheitsbekundungen sind zusammen mit dem „Kampf gegen rechts“ dafür verantwortllch, dass solcher Terror zum Alltag wurde“.
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