Linksradikale zerschoss Jesus-Bild: Keine Entschuldigung des ORF für Einladung in TV-Talk

Linksradikale zerschoss Jesus-Bild: Keine Entschuldigung des ORF für Einladung in TV-Talk

Keine Entschuldigung, kein Erklärungs-Versuch und bisher auch keine Folgen für die ORF-III-Chefredaktion: Wie exxtra24 berichtet hat, durfte im Staatsfunk vor Pfingsten eine linksradikale Muslima aus der Schweiz auftreten, die erst vor wenigen Monaten mit einer Pistole ein Bild mit den Gesichtern der Heiligen Maria und dem Jesu-Kind zerschossen hat und diese Aufnahmen dann auf Instagram verbreitet hat.

Die ORF-III-Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittelbacher war ebenfalls bei dem Foto-Shooting mit den linkslastigen Talk-Gästen für das „Dialog Forum“ anwesend – mit nur etwas politischem Basiswissen hätte die ORF-III-Mitarbeiterin gewusst, wen sie da im zwangsgebührenfinanzierten TV-Studio auftreten lässt. Oder noch schlimmer: Dittelbacher kannte die Details über den unerhörten Blasphemie-Skandal der Schweizer Muslima Sanija Ameti (33) und hat diese Linksradikale trotzdem in den österreichischen Staatsfunk eingeladen. Besonders irritierend: Auch bei der Vorstellung von Sanija Ameti wird sie nur als „Aktivistin der Operation Libero“ vorgestellt, und als „medieninteressierte Bürgerin“ aus der Schweiz …

Jedenfalls durfte – exxtra24 hat berichtet (www.exxtra24.at/orf-sendezeit-fuer-linksradikale-die-maria-und-jesus-die-gesichter-zerschoss) – Sanija Ameti mit einer linken Journalistin eines umstrittenen Wiener Wochenblatts und einem Publizistik-Professor, der auch „Reporter ohne Grenzen“ vertrat, über die Gefahr für Medien diskutieren. Wenig überraschend: In dieser Runde kam die Gefahr nur von Rechts.

Schüsse auf Bild von Jesus Christus auf Instagram gepostet

Die exxtra24-Leser waren jedenfalls empört über diese Einladungspolitik des Öffentlich Rechtlichen Rundfunks: So ist Sanija Ameti in der Schweiz seit ihrem provozierten Skandal im September des Vorjahres längst als Talk-Gast weitgehend unerwünscht – es ist ja auch keine Kleinigkeit, sich dabei filmen zu lassen, wie man der Heiligen Mutter Gottes und Jesus Christus die Gesichter zerschießt.

Als das Instagram-Posting Ametis dann für einen gewaltigen Shitstorm sorgte, lieferte die Politikerin eine seltsame Entschuldigung und trat aus der Grün-Liberalen-Partei aus.

ORF-Generaldirektor Roland Weißmann oder einer seiner Vertreter sollten zumindest erklären, wie man als TV-Redaktion – vor Pfingsten – auf die Idee kommt, eine auf Heilige schießende Muslima aus der Schweiz in eine österreichische Talkshow einzuladen. Das würde sicher viele Zwangsgebühren-Kunden interessieren.

Update: 18.27 Uhr.

Credits: ORF, Screenshot

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