Gruber erinnert in einem Video auf der Plattform Instagram daran, dass Peterson einst als Psychologie-Professor an der Universität von Toronto tätig war, bevor er „vom woken Mob und Justin Trudeau“ von seinem Posten gecancelt wurde. Nun sieht sie in der Abwahl Trudeaus eine gewisse Ironie des Schicksals: „Karma is a bitch.“
Petersons Buch sei, so Gruber, „eines der wichtigsten Bücher in der heutigen Zeit“, besonders in einer Ära, in der viele Menschen ihre Orientierung verlieren und sich „Ersatzreligionen“ wie der „grünen Klimasekte“ oder dem „woken Mob“ zuwenden würden.
Abrechnung mit der Kirche
Auch die Amtskirchen kommen in ihrer Tirade nicht gut weg: Die evangelische Kirche habe die Bibel bereits „gendergerecht umgeschrieben“, die katholische Kirche wird folgen, und Papst Franziskus sorgte an Weihnachten mit vermeintlich politischen Botschaften für Kopfschütteln, in dem er ein Jesuskind anbetete, das in ein Palästinensertuch gewickelt war.
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Mit gewohnt süffisanter Note fordert Gruber ihre Follower auf, sich dem Buch zu widmen – sofern man „Zeit, Muße und einen Wunsch“ habe, ein wichtiges Werk zu lesen. Monika Gruber bleibt damit ihrem Stil treu: kritisch, zugespitzt und mit einem guten Schuss Humor – oder, wie sie selbst wohl sagen würde, „Irrsinn mit Tiefgang“.
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