Kongress-Report enthüllt: Wie Joe Bidens Verfall vertuscht wurde

Kongress-Report enthüllt: Wie Joe Bidens Verfall vertuscht wurde

Washington – Ein brisanter Bericht des US-Kongresses sorgt für Aufsehen: Hinter den Kulissen wurde offenbar alles daran gesetzt, den körperlichen und geistigen Verfall des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden (82) zu verschleiern. Wie die „New York Post“ berichtet, zeigt der 91-seitige Report detailliert, wie Bidens Team seinen Alltag minutiös kontrollierte, um den Eindruck eines handlungsfähigen Staatschefs zu wahren.

Alltag unter Kontrolle: Schritte, Reden, sogar Familienzeit

Laut dem Bericht wurde Bidens Tagesablauf bis ins kleinste Detail geregelt. Die Anzahl der Schritte, die er gehen durfte, seine Kleidung, das Make-up – nichts wurde dem Zufall überlassen. Selbst seine Reden liefen stets über Teleprompter, auch bei kurzen Auftritten. Wie die „New York Post“ weiter enthüllt, waren sogar Hollywood-Größen wie Steven Spielberg und Jeffrey Katzenberg in die Vorbereitung von Bidens letzter Rede zur Lage der Nation im März 2024 involviert.

Täuschungsmanöver: Automatische Unterschriften und fragwürdige Begnadigungen

Besonders brisant: Dokumente sollen laut dem Bericht ohne Bidens Zustimmung mit einem sogenannten Autopen-Gerät unterzeichnet worden sein. Sein ehemaliger Stabschef Jeff Zients gab an, nicht zu wissen, wer tatsächlich Zugang zu den automatischen Signaturen hatte. Die Republikaner zweifeln nun die Rechtmäßigkeit solcher Dokumente an. Allerdings, so der Bericht, habe Biden die Begnadigung seines Sohnes Hunter persönlich unterzeichnet.

Bidens Arzt unter Beschuss

Eine zentrale Rolle spielte offenbar auch Bidens Leibarzt Kevin O’Connor. Er soll auf kognitive Tests bei Routineuntersuchungen verzichtet und den gesundheitlichen Zustand des Präsidenten geschönt haben. So wurde ein Prostatakrebs erst nach Bidens Amtszeit diagnostiziert. Auch andere gesundheitliche Probleme, wie eine auffällige Narbe am Kopf, wurden laut „Reuters“ nicht rechtzeitig erkannt.

Wer regierte die USA wirklich?

Die wohl drängendste Frage: Wer traf in Bidens letztem Amtsjahr die Entscheidungen? Laut dem Bericht übernahm sein unmittelbares Umfeld faktisch die Kontrolle über zentrale Entscheidungen. Die neuen Erkenntnisse wurden an das Justizministerium weitergeleitet, wo mögliche strafrechtliche Ermittlungen geprüft werden.

Quellen: BILD
Credits: APA

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