Vermutlich wird der X-Milliardär und Berater des US-Präsidenten nach dem Lesen der Wort des Kärntner Landeshauptmanns Peter Kaiser (SPÖ) keine schlaflosen Nächte und auch keine Gewissensbisse haben – aber Elon Musk mit den Sorgen der Österreicher nach dem schrecklichen Terror-Mord direkt zu konfrontieren spricht auf alle Fälle für den SPÖ-Politiker.
So kritisierte nun Peter Kaiser deutlich die Meinung von X-Besitzer Musk, dass es im Web keine Kontrollen geben dürfte, dass das Internet völlig unkontrolliert zu sein hätte. Das Faktum, dass sich nun aber nun junge Islamisten auf TikTok weiter radikalisieren und damit auch zu Terroristen werden, war für Peter Kaiser nun der Anlass, Elon Musk deutlich zu widersprechen. Der Landeshauptmann schrieb auf X: „Sehr geehrter @elonmusk Mit Bezug auf den von Ihnen ebenfalls kommentierten und instrumentalisierten abscheulichen Mord an einem 14-Jährigen aus Villach durch einen IS-Attentäter, der sich über TikTok radikalisiert hat, möchte ich unmissverständlich feststellen: Wenn Sie ernsthaft fordern, dass es überhaupt keine Kontrolle digitaler Inhalte geben sollte – das ist der Weg in die digitale Anarchie. Wir dürfen nicht zulassen, dass Plattformen wie TikTok, Facebook, YouTube und andere radikalisierende Inhalte ungehindert verbreiten. Dafür erwarte ich eure Unterstützung!“
Elon Musk (im APA-Bild unten mit US-Präsident Donald Trump) hat noch nicht auf die Zeilen des Kärntner Landeshauptmanns geantwortet.
Neueste Kommentare