Gebühren-Rundfunk warnt vor christlichen Fußballspielern

Gebühren-Rundfunk warnt vor christlichen Fußballspielern

Nicht vor eingesickerten Islamisten, vor Serien-Messerstechern oder vor den Korruptionisten in Brüssel warnt aktuell die ARD, das deutsche Gebühren-TV: Es sind „die christlichen, die gläubigen Fußballspieler“, von denen Gefahr ausgehe, meint die ARD-Redakteurin.

„Sie beten auf dem Platz, danken Gott. Manchen tragen sogar T-Shirts mit religiösen Aufschriften“ – so warnt die TV-Redakteurin in der Tagesschau vor – oh, mein Gott – christlichen und gläubigen Fußballspielern. Und sie meint das auch absolut ernst, denn: Diese Sport-Stars würden nämlich auch missionieren und ihr „ultrakonservatives Weltbild“ unter die Menschen bringen wollen, ja sogar Kinder „in den Schulen“ damit behelligen. Das sei alles sehr schlimm, meinen „Expertinnen und Experten“, die vom Gebühren-TV in dem Beitrag natürlich nicht genannt werden.

40 Sekunden lang lässt die ARD die Redaktion über Menschen herziehen, die nach einem gelungenen Torschuss das Kreuzzeichen machen und dem Herrgott danken, oder die als gläubige Christen ihr Bekenntnis als Tattoo oder als Schriftzug auf einem T-Shirt zu ihrer – sehr friedlichen – Religion bestätigen.

Auf den Social-Media-Kanälen kommt dieses ARD-Video gar nicht gut an: „Diese einseitige Agitation zielt ausschließlich auf Christen, nicht auf andere Religionen. Man kann hier also zweifelsohne von Volksverhetzung sprechen. Wer das anders sieht, stelle sich vor, die Hetze würde sich gegen Muslime richten“, schreibt etwa ein X-User dazu. Und noch viel weitere Kritiker auf X meinen, dass der Gebühren-Rundfunk mit diesem Beitrag zu weit gegangen ist – vor messerstechenden Islamisten werde nicht gewarnt, aber vor Christen, die auf einem Fußballplatz das Kreuzzeichen machen.

Hier das Video:

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