Hannes Amesbauer, Landesrat für Asyl-Fragen in der Steiermark, wies die zuständige Behörde an, „vermehrt unangekündigte Kontrollen der Asylquartiere“ durchzuführen, auch mehr fremdenpolizeiliche Kontrollen gemeinsam mit der Polizei werden erwartet.
Amesbauer will dazu laut Kleiner Zeitung eine Liste jener Unterkünfte, in deren Umfeld es im letzten Halbjahr Polizeieinsätze gab. „In meiner Verantwortlichkeit als Landesrat in der Steiermark werde ich alle Möglichkeiten ausschöpfen, um unsere Heimat als Asylstandort so unattraktiv wie möglich zu machen“, betont Amesbauer.
Aktuell sind in der Steiermark 1703 Asylwerber in der Grundversorgung – sie sind auf 131 private und 127 organisierte Quartiere verteilt.
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