Enthüllt: Wie der Asyl-Täter Rasuili Z. nach Leonies Tod in Großbritannien untertauchen wollte

Enthüllt: Wie der Asyl-Täter Rasuili Z. nach Leonies Tod in Großbritannien untertauchen wollte

„Wo ist das Hotel?“ – es sind die ersten Worte, die viele illegale Einwanderer laut Whistleblowern äußern, sobald sie britischen Boden betreten. Im Aufnahmelager Manston spielt sich Tag für Tag das gleiche Schauspiel ab: Busladungen voller Männer, meist ohne Papiere, mit vorgefertigten Asylgeschichten, betreten das Gelände – in Erwartung eines Hotelzimmers. Auch der Asyl-Täter, der am Tod der 13-jährigen Leonie in Wien mitverantwortlich war, flüchtete so nach Großbritannien. 

Zum ersten Mal haben Mitarbeiter des Zentrums gegenüber der Daily Mail ausgepackt. Die Zustände in Manston beschreiben sie als „chaotisch“, die Sicherheitsvorkehrungen als unzureichend. Besonders alarmierend: Wer kriminell ist, bleibt unentdeckt – die Migranten zerstören ihre Ausweisdokumente oft bereits in Frankreich oder werfen sie auf dem Ärmelkanal ins Wasser. Europäische Polizeidaten stehen Großbritannien nach dem Brexit nicht mehr zur Verfügung, eine Überprüfung der Identität ist faktisch unmöglich. Auch einer der Vergewaltiger und Mörder der Wiener Schülerin Leonie versuchte offenbar so in England unterzutauchen.

„Die Leute könnten Mörder oder Pädophile sein. Aber wir müssen glauben, was sie uns sagen“, so ein Mitarbeiter. „Viele geben den 1. Jänner als Geburtstag an. Einige haben offensichtlich ein Skript auswendig gelernt.“ 

Hotels statt Haft 

Nach maximal drei Tagen im Lager – inklusive medizinischer Untersuchung und oberflächlicher Befragung – werden die Ankömmlinge in ganz Großbritannien verteilt. Dunkel getönte Busse fahren sie, meist nachts, in angemietete Hotels oder staatlich finanzierte Unterkünfte. 

Dass es sich bei vielen nicht um Verfolgte, sondern um Wohlstandssuchende handelt, sagen die Whistleblower offen. Familien aus drei Generationen würden sich als Kriegsflüchtlinge ausgeben. Viele Migranten hätten sexuell übertragbare Krankheiten. Im Umgang mit den Migranten müssen die Mitarbeiter laut Anweisung des britischen Innenministeriums auf persönliche Angaben verzichten – aus Angst vor möglichen Übergriffen. Zudem werden die Neuankömmlinge offiziell als „Residents“ bezeichnet – als wären sie zahlende Gäste. 

Verbrechen durch Asylbewerber 

Der Bericht erscheint zeitgleich mit einer brisanten Untersuchung zur Beteiligung von Migranten an Kindesmissbrauch. Baroness Casey, Autorin eines neuen Reports über Grooming-Gangs, stellte fest, dass ausländische Täter bei zahlreichen laufenden Ermittlungen eine „signifikante Rolle“ spielen. Innenministerin Yvette Cooper kündigte daraufhin an, dass künftig Nationalität und Herkunft bei Verdächtigen solcher Delikte erfasst und ausländische Sexualstraftäter vom Asylverfahren ausgeschlossen werden sollen. Statistiken des Justizministeriums zeigen: Jeder fünfte Täter bei Sexualdelikten an Kindern ist kein Brite. 

Asyl als Deckmantel 

Der Afghane Rasuili Z. vergewaltigte 2020 die 13-jährige Leonie in Wien, das Mädchen starb dann an einem Drogen-Cocktail. Z. tauchte kurz darauf unter falscher Identität in London auf. Erst durch Hinweise der österreichischen Behörden konnte er gefasst und ausgeliefert werden. 

Die Whistleblower aus Manston sagen, sie hätten genug vom Schweigen. „Wir dürfen nicht darüber sprechen, was hier passiert. Aber irgendwann muss man den Mund aufmachen.“ Angesichts steigender Zahlen – allein in den letzten acht Tagen kamen fast 2000 Migranten per Boot. 

Credit: APA

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