Der neue Klassenkampf der SPÖ: Ferrari gegen Porsche

Der neue Klassenkampf der SPÖ: Ferrari gegen Porsche

Kurz vor der Wahl in Wien gibt der rote Ex-Landeshauptmannstellvertreter von Tirol seinen Wiener Genossen noch etwas Nachhilfe, wie der moderne Klassenkampf der Sozialdemokratie wirklich funktioniert: Der bisherige Porsche-Fahrer Georg Dornauer (42) parkte einen 600 PS starken Ferrari Portofino auf dem Tiefgaragen-Parkplatz der Tiroler SPÖ-Landtagsabgeordneten – der Aufstieg vom Porsche- zum Ferrari-Lenker war damit eindrücklich demonstriert. „Die Tiroler SPÖ bringt derzeit viel PS auf den Boden“, meinte dazu die Tiroler Tageszeitung.

Rechtspolitikerin Ambrosi erfuhr sehr spät vom Modell-Wechsel

Wie der bisherige politische Vertreter der kleinen Angestellten und Arbeiter zu diesem Ferrari kam, ist ebenfalls bekannt: So kam es auch im Beziehungsleben von Georg Dornauer zu einem Wechsel, von dem seine bisherige Partnerin, die schöne italienische Rechtspolitikerin Alessia Ambrosi (43), erst recht spät erfahren hat – der Tiroler Ex-SPÖ-Chef dürfte schon seit Monaten in einer Beziehung mit der Wiener Ex-Anwältin Eva Schütz (51) sein, wie das Paar (APA-Bild unten) nun auch sehr offen bei Veranstaltungen zeigt.

Die Tageszeitung Heute schreibt zur Ferrari-Ausfahrt Dornauers: „Dass ausgerechnet ein Sozialdemokrat nun mit einem Luxus-Ferrari unterwegs ist, dürfte im Tiroler Landhaus ordentlich für Diskussionen sorgen.“

Noch etwas mehr für Aufregung als seine Modell-Wechsel sorgte ein erst kürzlich aufgetauchtes Foto, das Dornauer mit dem nun inhaftierten Ex-Immobilien-Tycoon René Benko bei der Hirsch-Jagd zeigte. Auch das hielten einige Genossen für etwas unpassend.

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