23.000 Euro – da muss eine Oma lange für stricken. Im Fall der Omas gegen Rechts sind es wohl die bekannten Pussy Hats, die gestrickt werden. Die Materialkosten für die auffallende Kopfbedeckung, die auf keiner Kundgebung gegen alles, was politisch nicht links ist, fehlen darf, übernimmt in Deutschland die Bundesregierung – und damit der Steuerzahler.
Insgesamt 23.294,22 Euro fließen aus den Haushaltsmitteln des Bundes in die Organisation.
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Über 23.000€ aus unserem Steuergeld für die grenzdebilen „Omas gegen Rechts“. Freunde, ich hab den Kanal echt gestrichen voll! 😡 pic.twitter.com/lYhNRZjDzE
Das ergab eine Beantwortung der Anfrage des Abgeordneten Bernd Schattner (AfD). Dafür können die Seniorinnen dann etwa in Buxtehude “stark gegen Rassismus” auftreten.
Die Omas gegen Rechts sind seit 2017 in Österreich als Verein organisiert. Darüber hinaus erfolgt die Organisation der Regionalgruppen ohne institutionelle Anbindung. Von der Initiative selber werden die Entscheidungsfindungsprozesse als basisdemokratisch bezeichnet. Als zentrale Plattform zum Austausch zwischen den Ortsgruppen dient eine FB-Gruppe.
Auf ihrer Website beschreiben sich die linken Omas so: „Wir setzen uns ein für den Abbau von Angst vor allem Fremden. Mit dem Verein wollen wir einen Beitrag zum Schutz der Demokratie leisten, um auf die bedrohliche Zunahme von Faschismus, Rassismus, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit zu reagieren, denn die Würde des Menschen ist unantastbar.“
Auf der Homepage kann man auch Warnwesten mit dem Aufdruck „Oma gegen Rechts“ bestellen – um 7 Euro pro Stück.
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