Ein Podcast-Projekt der SPÖ-Frauenministerin Eva Holzleitner sorgt für Aufsehen. Die achtteilige Serie, die in Zusammenarbeit mit dem Medium „Der Standard“ produziert wird, kostet 118.000 Euro und wird bis 2026 über verschiedene Kanäle verbreitet, wie heute.at berichtet. Die Themen der Podcasts umfassen Wissenschaft, Forschung und Frauen.
FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz kritisiert die hohen Kosten und bezeichnet das Projekt als „Steuergeld-Verschwendung“. Er wirft der Ministerin vor, bei „linken Medien“ großzügig zu investieren, während bei anderen Bereichen gespart werde.
PR-Ausgaben der Regierung: Ein teures Gesamtbild
Laut den Recherchen von heute.at haben die Ministerien im dritten Quartal 3,5 Millionen Euro für PR und Werbung ausgegeben. Schnedlitz spricht von einem „System der Freunderlwirtschaft“, bei dem Steuergelder großzügig verteilt würden.
Politische Diskussion um Steuergelder
Die Enthüllungen werfen ein Schlaglicht auf die Prioritäten der Regierung und die Verwendung von Steuergeldern. Während die einen das Projekt als wichtige Plattform für gesellschaftliche Themen sehen, kritisieren andere die hohen Kosten und die Wahl des Mediums.
Quellen:
Credits: APA
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