Transgender-Forschung: Millionen für Uni Innsbruck!

Transgender-Forschung: Millionen für Uni Innsbruck!

Angeblich ist die Republik ja nach einigen Jahren schwarz-grüner Bundesregierung derart pleite, dass sogar den Senioren die Krankenversicherungsbeiträge schmerzhaft verteuert werden muss und dem Land ein EU-Defizit-Verfahren droht.

In manchen Bereichen wird das Steuergeld der Österreicher aber noch immer mit beiden Händen allerkräftigst verteilt: So finanziert die Universität Innsbruck 100 Forscher, die sich in einem Zentrum für Interdisziplinäre Gender Studien mit Themen beschäftigen wie „Gender aus der Trans-Perspektive dekonstruiert wird“.

100 Forscher an der Uni Innsbruck für queere Themen

Chris Veber, freier Journalist aus Tirol, schreibt jetzt darüber auf X: „Stolz wird auf der Website der Uni verkündet, dass sich hier 100 (!) Forschende unter anderem in der queeren Forschung den aus Steuermitteln finanzierten Kopf zerbrechen. Nehmen wir an, diese 100 Forschende verdienen nur den österreichischen Medianlohn von 35.300 Euro brutto, dann kostet das den Steuerzahler die Kleinigkeit von 4.572.000,- Euro jährlich. Laut Budget der Uni Innsbruck machen die Personalkosten zwei Drittel der Gesamtkosten eines Institutes aus, die Gesamtbelastung für den Steuerzahler liegt also bei sechs Millionen und ein paar zerquetschten. Euro. Pro Jahr.“

Veber kommentiert dazu: „Österreich ist auf jeder Ebene zu einem Selbstbedienungsladen für ,gut vernetzte‘ Menschen geworden, die auf der richtigen – der linkswokegrünen – Seite stehen und sich vom Steuerzahler den Hintern vergolden lassen. Sei es im Bildungsbetrieb, in den Medien oder in NGOs. Und natürlich in der Pharma- und Klima-Mafia.“

Sein Fazit: „Der Staat Österreich hat mehr als genug Geld. Er kann nur nicht damit umgehen. Zwei Drittel der Ausgaben können und müssen gekürzt werden. Die Ausbeutung der arbeitenden Bürger als rechtlose Steuersklaven muss enden. Afuera!“

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