Todesdrama beim Heer: Rekrut der Garde verstorben

Todesdrama beim Heer: Rekrut der Garde verstorben

Der Rekrut (21) hatte eben seine Grundausbildung abgeschlossen, die neue Uniform und Ausrüstung erhalten und wäre nun zum Paradeexerzieren gekommen. Er war seit 7. Jänner bei der Garde. Vor einer Woche meldete er sich mit sehr hohem Fieber im Krankenrevier der Wiener Maria-Theresien-Kaserne. In Begleitung eines Rettungssanitäters wurde er ins Sanitätszentrum Ost in Stammersdorf überstellt.

Als sich sein Zustand verschlechtert hat, wurde der Soldat in die Klinik Landstraße gebracht. Dort sei er nun verstorben. „Wir wurden heute von seinem Tod verständigt“, erklärte der Sprecher, der jedoch keine genauen Angaben zum Todeszeitpunkt des Mannes machte.

Der Mann dürfte vom Impfangebot des Bundesheeres nicht Gebrauch gemacht haben, wie es in Heereskreisen hieß.

Tödliche bakterielle Infektion bei der Garde auch im Jahr 2017

Der Tod des Rekruten erinnert an den tieftraurigen Fall im Jahr 2017, als ebenfalls ein Soldat (19) der Garde an einer bakteriellen Infektion verstorben ist. Linkslastige Medien behaupteten damals, dass der Rekrut an den Folgen eine „Hitzemarsches“ verstorben sei, was sich dann als eindeutig falsch herausgestellt hat.

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