Bis zu 50.000 Euro verlieren künftige Pensionisten durch die neuen Sparpläne der FPÖ-ÖVP-Koalition, rechnet jetzt die Arbeiterkammer vor – bei einer monatlichen Alterspension von 3000 Euro droht ein Verlust von 180 Euro.
Diese neuen Einspar-Pläne, die Pensionskonten um bis zu 6 % zu kürzen, findet auch Wiens SPÖ-Chef Michael Ludwig gar nicht gut: „“Ein solcher Kahlschlag zerstört das Vertrauen in unser Pensionssystem und trifft alle Erwerbstätigen, insbesondere jene, die viel eingezahlt haben.“ Und: „Unsere Pensionen dürfen nicht zum Spielball kurzfristiger Einsparungen werden. Wir brauchen nachhaltige Lösungen, die Menschen Sicherheit geben und ihre Lebensleistung anerkennen.“
Nepp: „Ludwig husst die Menschen auf“
Auf die Aussagen von Ludwig kontert sofort Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp: „Bürgermeister Ludwig husst die Gesellschaft auf, schürt Missgunst und Hass. Die von Ludwig genannten Einschnitte stammen wohl aus der Feder des geschassten roten Verhandlerteams rund um SPÖ-Chef Babler. Ludwig verbreitet Lügen verbreiten.“
Auch dieser Schlagabtausch zeigt einmal mehr: In Wien steht schon bald ein harter Wahlkampf bevor.
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