Klima-Aktivistin Anja Windl zu Rauswurf: „Männer haben Angst vor mir“

Klima-Aktivistin Anja Windl zu Rauswurf: „Männer haben Angst vor mir“

Binnen vier Wochen hat die deutsche Klima-Extremistin die Republik Österreich zu verlassen, über Anja Windl (27) wurde vom Bundesasylamt ein Aufenthaltsverbot verhängt – exxtra24 hat aktuell berichtet.

Eigentlich ist diese Vorgangsweise der Behörde schon seit Monaten angekündigt, viele Österreicher waren verwundert, dass die Ausstellung eines einzigen Bescheides so lange dauert.

Nun ist die Klima-Aktivistin jedenfalls empört: Sie sieht sich als Opfer „einer vermeintlichen Demokratie“ und kritisiert in ihrem Selfie-Video auf Instagram auch, dass ihr von der Behörde eine „manifestierte Gefährlichkeit“ nachgesagt wird.

Dann kommt in dem Instagram-Video aber eine durchaus interessante Passage zur Motiv-Suche Windls, warum sie jetzt doch noch aus Österreich rausgeworfen wird. Die Klima-Extremistin, die bekanntlich die ÖVP-Zentrale in der Lichtenfelsgasse mit Kot beschmiert hat, meint: „Ich hab‘ ja eigentlich schon ganz gern, dass Männer vor mir Angst haben – aber da hat einer über das Ziel hinausgeschossen.“

Die Aktivistin will damit offensichtlich andeuten, dass ein Behördenvertreter aufgrund irgendwelcher Minderwertigkeits-Komplexe den Bescheid verfasst hat.

Windls Anwalt legte jedenfalls Beschwerde ein – damit ist der Ablauf der Ausreisefrist vorerst gestoppt. Die Deutsche selbst sagt: „Ich werde das Land nicht freiwillig verlassen.“

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