Noch immer wird uns von der Politik und den Kirchen weiszumachen versucht, dass die Integration von kulturfremden, vor allem muslimischen, Menschen in eine mitteleuropäische Gesellschaft funktionieren kann. Dabei handelt es sich aber um einen unverschämten Schwindel.
Heute ist generell der Wille zur Wahrheit der Liebe zum Schein gewichen. Weil die Wahrheit nur Probleme bereitet, ist sie aus der Mode gekommen. Hingegen sind Schein und Schwindel gerade angesagt, weil sie noch im größten Elend die Bürger ruhig zu halten vermögen. Und nichts anderes wollen die Eliten. Sie wollen nur, dass der gemeine „Pöbel“ nicht stört, während sie ihre eigenen egoistischen und moralistischen Ziele verfolgen. Es geht einzig darum, das Volk stillzuhalten, damit sich die Privilegierten aus Politik, Wirtschaft und Kultur in aller Ruhe die Taschen vollstopfen und
ihren Narzissmus durch lustvolle Selbstdarstellung auf den medialen Bühnen befriedigen können.
Menschen mit wenig Geld sind die Opfer des Flüchtlingsschwindels
Das Opfer von politischen Lügen ist immer der kleine Mann. Bestes Beispiel dafür ist der gegenwärtige Asyl- und Flüchtlingswahnsinn. Während die Politiker und die Kirchenfürsten in ihren teuren Innenstadtwohnungen oder Landhäusern unbeeinträchtigt von der Flüchtlingskriminalität leben und die Kinder der besseren Gesellschaft in Privatschulen soziale und kulturelle Homogenität genießen dürfen, toben sich die aggressiven jungen muslimischen Männer aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und der Türkei in den Wiener Flächenbezirken und anderen Asyl-Hotspots so richtig aus.
Zuletzt wurde ein 15-jähriger HTL-Schüler von einer Horde migrantischer Vandalen, nachdem sie ihn monatelang verfolgt und gemobbt hatten, einfach aus dem Fenster der Schule geworfen. Direktion und Lehrerschaft wollten den Skandal heimlich über die Bühne bringen. Nur auf Druck der Kronen Zeitung wurden die Brutalos aus der Schule geworfen. Hoffentlich suchen sie den armen jungen Österreicher jetzt nicht auf dem Schulweg heim.
Aber nicht nur männliche Jugendliche werden Opfer von ungesitteten und verrohten Banden. Auch unsere jungen Frauen kommen dran. Zuletzt suchte eine junge Frau Abkühlung am Wienerbergteich. Ein 19-jähriger Syrer setzte sich zu ihr, begann zu masturbieren und versuchte, sie am Ende zu vergewaltigen. Der Täter, der auch schon andere Gewalttaten auf dem Kerbholz hat, wurde zwar zu 30 Monaten Haft verurteilt. Aber weil die
Verteidigung in Berufung ging, wurde er nach der Verhandlung auf freien Fuß gesetzt. Er kann sich nun in Ruhe seinen nächsten Opfern widmen.
Nur zwei von vielen Leidtragenden, die auf das Konto der infantilen und realitätsfernen Menschlichkeitsexzesse von diversen Kirchen und NGOs und den verrückten Träumereien von Grünen, Neos und SPÖ von einer friedlichen multikulturellen Gesellschaft gehen.
Geld verdienen mit der Zerstörung der vertrauten Lebenswelt der Menschen
Was aber besonders verwerflich ist: Mit realitätsenthobenen Integrationsprojekten wird auch noch Kohle gemacht. So scheffelt die Asylindustrie gehörig Geld mit der Flüchtlingsunterbringung, Psychokursen, Werteseminaren und ähnlichen sündteuren, aber völlig wirkungslosen Maßnahmen.
Blechen darf den ganzen hirnlosen Idealismus der Steuerzahler, der als Gegenleistung dafür seine Töchter nicht mehr alleine in ein Freibad schicken kann und in der ständigen Angst leben muss, dass seine Söhne am Nachhauseweg von der Schule, in der sie wegen der Überbelegung mit junge
Asylanten, die kein Deutsch verstehen, ohnehin nichts mehr lernen, verprügelt oder gar Opfer eines Messerangriffes werden. Das ausufernde Flüchtlingswesen ist vielleicht ein gutes Geschäft für Kirchen, NGOs, die Achtsamkeitstrainer von Asylorganisationen, die den Schülern in den
Staatsschulen einreden, dass sie weiße Privilegien hätten, und Moscheevereine, die für ihre Kindergärten immer mehr Fördergelder kassieren, weil durch die Zunahme der unproduktiven Zuwanderung ihr Klientel immer größer wird.
Für die „Einheimischen“ hingegen, die das Land aufgebaut haben, wird die Lage immer prekärer und unerträglicher. Die, die es sich leisten können,
planen ihre Auswanderung. In meinem Umfeld bereiten gerade zwei Gruppen ihren Absprung nach Paraguay und nach Puerto Rico vor. Zurück bleiben am Ende immer die Armen, denen die Geldmittel fehlen, um aus der europäischen Asylhölle herauszukommen.
Credit: Honorarfrei
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