Großeinsatz der Feuerwehr in der Spiegelgasse in Wiens City, Touristen mussten am Dienstag den zahlreichen Feuerwehrfahrzeugen und Polizeikräften Platz machen, Sperrgitter wurden rund um den Tatort aufgestellt: Im Keller eines Bekleidungs-Shops lag ein Mordopfer, das vermutlich vom Täter gelegte Feuer sollte dabei helfen, Spuren zu vernichten. Die Feuerwehr löschte den Brand und musste dann stundenlang das Gebäude belüften, damit der gifte Qualm abziehen konnte.
Der mit einem Bauchstich schwer verletzte Mann ist aus der Ukraine, er dürfte dann an den Rauchgasen erstickt sein, weitere Hintergründe zu dem Verbrechen sind noch nicht bekannt. Allerdings ist in Wien kein Geheimnis, dass sich zahlreiche ukrainische Geschäftsleute an den besten Adressen in der Wiener Innenstadt treffen, um über mögliche Deals zu verhandeln.
Das Landeskriminalamt ermittelt – die zahlreichen Überwachungskameras an den Shops in diesem Stadtteil Wiens könnten bei der Aufklärung des Verbrechens helfen.
Wie die Krone berichtet, ist das Haus, in dem der Ukrainer ermordet worden ist, im Besitz der Erzdiözese Wien.
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