Teuerung: Drei Traditions-Wirtshäuser im Herzen Wiens sperrten zu
Wiens traditionelle Wirtshäuser sterben aus. Steigende Kosten, Personalmangel, Corona-Folgen - statt Schnitzel gibt es Kebap. Ein Wirt verrät exxtra24, was Corona damit zu tun hat.
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Wiens traditionelle Wirtshäuser sterben aus. Steigende Kosten, Personalmangel, Corona-Folgen - statt Schnitzel gibt es Kebap. Ein Wirt verrät exxtra24, was Corona damit zu tun hat.
Niederösterreichs Energieversorger EVN hat im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2024/25 bei leicht rückläufigem Umsatz weniger Gewinn gemacht, nämlich 115 Millionen Euro. Bis 2030 will die EVN jedes Jahr 900 Millionen...
Die neue Bundesregierung hat keine Zeit zu verlieren: Schwache Exporte und Produktionsrückgänge im Auto- und Maschinenbau belasten die deutsche Wirtschaft. Im vierten Quartal 2024 schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt um 0,2 Prozent...
Der Messer- und Werkzeughersteller Dick investiert an seinem Stammsitz in Deizisau zwölf Millionen Euro. Durch eine moderne Lager-Technologie wird die Gesamtlagerkapazität mehr als verdoppelt.
Das kommt einem dann doch etwas teuer vor, was die EU-Spitze nun für ein Projekt für weitere 1400 Ladestationen für E-Autos ausgeben will: 45 Millionen Euro Steuergeld sollen fließen -...
Nachdem Alexander Wrabetz als möglicher zukünftiger SPÖ Medien- bzw. Finanzministerminister seinen geordneten Rückzug bei Rapid bereits leise verkündet hat, scheinen hinter den Kulissen bereits die Weichen für ein neues Präsidium...
Apple präsentierte das neue iPhone 16e – eine aktualisierte, preisgünstigere Version seines Flaggschiff-Smartphones. Die größte Neuerung wird für die meisten Nutzer jedoch unsichtbar bleiben: Zum ersten Mal setzt Apple auf...
Jetzt wollen die Saudis die Luxus-Villa in Innsbruck - sie verloren ja hunderte Millionen Euro bei Investitionen ins Benko-Imperium. Obdachlos wird René Benko (47) jedenfalls nicht - er sitzt aktuell...
Die nächste schlechte Nachricht von deutschen Unternehmen: Der bekannte OTTO-Versand schwächelt, das Unternehmen kündigt 480 Mitarbeitern im Kunden-Callcenter. 20223/24 brach der Umsatz um 200 Millionen Euro ein.
Der Personalvermittler Atlas Personal Management ist nach 20 Jahren am Markt zahlungsunfähig. Die Schulden bezifferte das Unternehmen mit drei Millionen Euro, wobei 30 Gläubiger betroffen sind